Leseprobe Presseartikel

SORGENFREI ENTSORGEN

Die Freiräumer schaffen Frei(e)räume

Schwerte, Hagen. Monika S. staunte nicht schlecht, als sie die Wohnungstür öffnete. Vier Männer grüßten höflich und stellten sich als „DIE FREIRÄUMER“ vor. Die hatte sie zwar bestellt, aber doch keine adrett in grau-schwarzer Uniform gekleideten Bediensteten erwartet. Sogar die Hand gaben sie ihr zur Begrüßung.

Frau S. hatte von einer befreundeten Familie eine üble Geschichte von einer Entrümpelungsaktion gehört und sich auf einen schlimmen Tag eingerichtet. Die Wohnung ihrer verstorbenen Mutter musste geräumt werden. Das schmerzt. Umso mehr, wenn fremde Menschen die vertrauten Dinge rüde in den Container werfen. Wie Frau S. haben viele Menschen Angst vor dem Moment, wo eine Haushaltsauflösung ansteht. Was kostet das? Ist der Preis gerechtfertigt? Wo kommen die Sachen hin? Wie sieht die Wohnung hinterher aus? Ist das Treppenhaus anschließend verschandelt? Und was sagen die Nachbarn, wenn sie die olle Matratze sehen?

Das sind nur einige der Fragen, die manche Hinterbliebenen quälen. Lucas Schaller und sein Freiräumer-Team kennen sie alle und – das ist das Bemerkenswerte – nehmen sie ernst. Das beginnt bei der Frage nach den Kosten. „’Pi mal Daumen’ gibt es bei uns nicht!“, sagt er. „Wir haben einen Aufnahmebogen. Dort wird jedes Teil und jede Arbeit bei der Vorbesichtigung eingetragen. Es wird genau abgesprochen, was entsorgt werden muss und wie wertvoll das Inventar ist.“ Auf diese Weise kommt ein Preis zustande, der für die Kunden nachvollziehbar ist und nicht von Mal zu Mal willkürlich festgelegt wird. Und selbstverständlich gibt es das Angebot schwarz auf weiß.

Auch die Frage der Diskretion ist Ehrensache. Da kann es sogar vorkommen, dass eine Haushaltsauflösung, insbesondere bei Prominenten, wie eine verdeckte Aktion ausgeführt wird. Aber auch wenn es „nur“ um persönliche Schamgefühle geht, Rücksichtnahme und Einfühlungsvermögen gehören für DIE FREIRÄUMER unbedingt zum Selbstverständnis eines seriösen Unternehmens.

Überhaupt: „Seriosität“! Sie ist angesichts der vielen schwarzen Schafe, die sich in diesem Gewerbe tummeln, ein schwerwiegendes Argument für viele Kunden. „Wir wollen doch keine unangenehmen Überraschungen wie unsere Freunde erleben.“, erläutert Monika S. ihre Entscheidung. „DIE FREIRÄUMER haben uns eine Zufriedenheitsgarantie gegeben. Wenn es Probleme gegeben hätte, hätten wir ohne weiteres die Verbraucherzentrale einschalten können. Deren Entscheidung wird von den Freiräumern voll akzeptiert.“ Damit es erst garnicht soweit kommt, wird während und nach jedem Auftrag Protokoll geführt und eine fotografische Dokumentation angelegt. Das hilft, mögliche Fehler schnell zu erkennen und zu korrigieren.

Qualität spricht sich rum. Aus einem handwerksnahen Betrieb hervorgegangen sind DIE FREIRÄUMER, acht Jahre nach der offiziellen Einführung ihres Markennamens, inzwischen führender Anbieter in Hagen. Mit derzeit elf fest angestellten Mitarbeitern werden nicht nur Haushalte und Geschäftsräume geräumt, sondern auch Gartenabfälle abgeholt und geschreddert, Container in verschiedenen Größen bereit gestellt, Sondermüll entsorgt und im neu hinzu gekommenen Wertstoffhof alle Arten von Wertstoffen entgegen genommen und sortiert. In vielen Fällen ist die enge Verbindung zu „Biotrans“, einem zertifizierten Entsorgungsfachbetrieb auf dem gleichen Gelände, von großem Vorteil. Auf Wunsch gibt es für den Kunden einen Entsorgungsnachweis.

Zurück zu Monika S. Sie zeigte sich am Ende des Tages erleichtert. Die Räumung ging schneller und ordentlicher vonstatten, als sie erwartet hatte. Mit einem weißen Transporter fuhren DIE FREIRÄUMER ab, die Wohnung ihrer Mutter hinterließen sie besenrein und …

mit einem freundlichen Gruß.

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One thought on “Leseprobe Presseartikel

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