Authentisches Storytelling

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Wie wahr?

Wie wahr?

STORYTELLING – VOM SEGEN AUTHENTISCHER WERBEGESCHICHTEN

Ein Vortrag für kleine und mittelständische Unternehmer und deren Werbeleute

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Zum Schnuppern, hier die ersten Absätze über authentisches Storytelling:

Was denken Sie über Werbung? Ich meine jetzt nicht Sie als Unternehmer, sondern als Mensch, der abends vor dem Fernseher sitzt oder morgens in der Zeitung blättert. Glauben Sie, dass Werbung immer lügt? Dass sie nervt oder langweilt? Hand aufs Herz: Im besten Falle gibt es die ein oder andere Autowerbung, die sie fasziniert. Da schmunzeln Sie, wenn Sie Häkkinen an Michael Schumacher vorbeiziehen sehen, ihn als „Sonntagsfahrer“ bezeichnend, und erleben für diesen einen Moment das Vergnügen der sicheren, schnellen Fahrt im Schnee. Ansonsten zappen Sie möglichst umgehend zum nächsten Sender – natürlich nur für die Dauer der Werbepause.

Wenn Sie aber am anderen Morgen im Meeting oder allein im Büro über die Werbung für Ihr eigenes Unternehmen nachdenken, dann sieht es im Kopf ganz anders aus. Da kommen dann so Sätze hoch wie: Na ja, Werbung muss halt sein. Das Budget von Mercedes hätte ich gerne, dann könnte ich auch so gute Werbung machen. Eine gute Werbeagentur ist zu teuer. Da bleibt nur eine Anzeige in der Tageszeitung, eine Broschüre oder ein Werbebrief. Den können Sie zur Not auch selber schreiben, oder die Sekretärin. Wenn Sie weiter denken, ist Ihnen bewusst, dass auch Ihre Website Werbung ist. Und da die ja ständig für alle zu sehen ist, investieren Sie hier etwas mehr. Allerdings nicht nur aus diesem Grund, sondern zu einem guten Teil auch, weil sie kein Grafiker und Programmierer sind und so eine Website eben nicht ohne Grafik- und Programmierkenntnisse zu machen ist. Das geben Sie also in Auftrag. Aber wo sparen Sie? Am Text. Frei nach dem Motto: Schreiben haben wir schließlich alle gelernt und in Deutsch hatten Sie früher in der Schule auch immer eine 1 oder 2. Wenn Sie nicht ganz sicher sind, schauen Sie vorher noch auf andere Webseiten oder in anderen Anzeigen nach (wie’s denn die anderen machen) und dann texten Sie los. „Herzlich willkommen auf der Website Ihrer Schreinerei Schmitz.“ Schließlich sind Sie ein höflicher Mensch. Ja, das sind Sie – aber todlangweilig wie tausend andere auch. Nach dieser Einleitung sind 70 % Ihrer Besucher mit den Gedanken schon wieder woanders. Und noch etwas: Sie haben die erste Chance verpasst, beim Suchmaschinen- Ranking weiter oben zu landen.

Wenn Sie Glück haben, …

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